Sonntag, 14. September 2014

Galerie interessanter urodynamischer Messkurven

Die urodynamische Funktionsuntersuchung ermöglicht die Klassifizierung einer Störung der Harntraktfunktion. Diese Einteilung in eine Speicherstörung, eine Entleerungsstörung oder eine kombinierte Speicher- und Entleerungsstörung bildet die Grundlage für die Erarbeitung eines Therapiekonzeptes. Kombiniert man eine einfache Zystometrie mit dem Beckenboden-EMG, Röntgen und Ultraschall des Harntraktes, Druckflussmessungen & Nomogrammen sowie neurophysiologischen Tests, so können die Blasensensorik, die Speicherfunktion, die Entleerungsfunktion, der Verschlussapparat, die Willkürkontrolle des Harntraktes sowie seine Morphologie im Detail beurteilt werden. Hier finden interessierte Fachpersonen eine kommentierte Auswahl häufiger  urodynamischer Befunde.

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